Menü
rameder. Magazin
  • Rameder
  • Kontakt
  • Kategorien
    • Ratgeber & Lifestyle
    • Rameder
    • Produkte
    • Besondere Fahrzeuge & Historisches
    • Sicherheit & Pflege
    • Songs, Bücher & TV
rameder. Magazin

Der etwas andere Reisefilm

Datum: 16. April 201829. September 2022
Lesezeit: 4 min

„The World’s End“ (GB, 2013, Regie: Edgar Wright)

Ein feuchtfröhlicher Reisefilm: Dieses Ende der ist kein magischer Fleck in schönster Natur. Es ist eine Kneipe in einem englischen Kaff. Im – nach „Shawn of the Dead“ und „Hot Fuzz“ – dritten Teil der wegen der Cameo-Auftritte von Waffeleis-Papieren „Cornetto-Trilogie“ benannten Reihe treffen sich fünf Freunde wieder. Und zwar am Ort ihrer Kindheit. Ihr Ziel ist es, durch alle Kneipen der „Goldenen Meile“ zu ziehen und überall ein Bier zu trinken. Zum Schluss sollten sie dann in der 13. Pinte, dem „World’s End“ landen. Denn als Jugendliche „schafften“ sie es nur bis zur neunten Gaststätte. Dieses Mal soll es also klappen, allerdings stellt sich im Laufe der Tour raus, dass Außerirdische den Ort übernommen haben. Zu guter Musik aus den frühen 1990er Jahren, etwa „I’m Free“ von den Soup Dragons, geht es dann derb, herb und sehr lustig zur Sache.

Reise ans Ende der Kneipenwelt; Extratipp: „Hangover“

„Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger” (USA, 2012, Regie: Ang Lee)

Was der Oscar-Preisträger Ang Lee („Brokeback Mountain“) da aus Yann Martels Roman „Schiffbruch mit Tiger“ gemacht hat, ist so wunderschön, dass es ihm erneut die begehrte Hollywood-Trophäe einbrachte. In wunderschönen Bildern erzählt er von der Reise eines Inders, den sein Vater nach dem Pariser Schwimmbad Piscine Molitor nennt. Weil ihn seine Klassenkameraden als „Pisser“ beschimpfen, gibt er sich den Namen „Pi“, was dann doch die magische Kreiszahl bezeichnet. Die magische Reise, in der es auch um Religionen geht, beginnt, als Pi und sein Vater einen in Geldnöten geratenen Zoo nach Kanada überführen wollen. Unwetter und Hunger dezimieren die moderne Arche auf ein Rettungsboot, auf Pi und den bengalischen Tiger Richard Parker. Mensch und Raubtier finden in der Not tatsächlich zusammen, man teilt sich die Reste des Schiffszwiebacks und frischen Fisch.

Reise in die Tiefe der Seele; Extratipp: „Sieben Jahre in Tibet“

„Zurück in die Zukunft“  (USA, 1985, Regie: Robert Zemeckis)

Ach ja, der „Flux-Kompensator“… Der macht aus dem DeLorean DMC-12 eine funktionsfähige Zeitreisemaschine – und daran „Schuld“ hat der schräge Doktor Emmett Brown. Der hilft dem jungen, von Michael J. Fox gespielten Marty McFly, die Zeitlinie wieder „geradezubügeln“. Denn bei der ersten Zeitreise ins Jahr 1955 sorgt McFly nicht nur mit der Unterhose von Calvin Klein für eine Überraschung, sondern unabsichtlich auch dafür, dass seine Eltern nicht zusammenkommen – und das darf natürlich nicht sein. Zum Schluss ist dann wieder alles in bester Ordnung. Aber Doc Brown und Marty gehen 1989 und 1990 auf sehenswerte Weise noch mal auf Zeitreisen, in die Jahre 2015 und 1889.

Familienausflug in andere Zeiten, Extratipp: „Die Unglaublichen“

„Ein Amerikaner in Paris“ (USA, 1951, Regie: Vincente Minelli)

Für diesen Film gab es 1952 immerhin sechs Oscars, und das ist einer mehr, als das Retro-Musical „La La Land“ 2017 bekam. Ach, mit diesem Klassiker und der wunderbaren Musik von George Gershwin geht man unweigerlich auf eine schwelgerische Zeitreise in ein bezaubernd-klischeehaftes Paris. Ja, die Stadt der Liebe steht im Mittelpunkt und es wird tatsächlich geliebt, aber eben auch gesungen und getanzt. Der junge Soldat Jerry Mulligan, sehr charmant von Gene Kelly gespielt, bleibt nach dem Zweiten Weltkrieg in der französischen Hauptstadt und verliebt sich in Parfümverkäuferin Lise (Leslie Caron), aber die ist – eher unglücklich – mit einem erfolgreichen Sänger zusammen. Der turbulente Reigen voller Farben und Melodien hat natürlich ein Happyend.

Reise in die schöne Welt von Kitsch und Romantik; Extratipp: „La La Land“

„Das Beste kommt zum Schluss“ (USA, 2007, Regie: Rob Reiner)

Man stelle sich das vor: Carter Chambers, ein milder alter Mann aus einfachen Verhältnissen – gespielt von Morgan Freeman – trifft auf den mürrischen Multimillionär Edward Cole (Jack Nicholson). Der Ort der Zusammenkunft ist ein Krankenhauszimmer, ausgerechnet in der Klinik, die Cole gehört. Die beiden sehr ungleichen Männer sind unheilbar krank und freunden sich an, wofür der eine seinen Zynismus loslassen und der andere seine Träume wiederentdecken muss. Mit Coles Geld machen sie sich auf einen langen Weg, der quer über den Planeten und schließlich bis zum Himalaya führt. Man genießt das Leben, aber letztlich geht es in diesem berührenden Film um das, was uns Menschen verbinden sollte – um die Liebe.

Eine Weltreise zu sich selbst; Extratipp: „Das erstaunliche Leben des Walter Mitty“

Fazit:

Natürlich gibt es noch viel mehr Filme, die zu einer Traumreise in andere Welten einladen – etwa „African Queen“ mit Humphrey Bogart und Katherine Hepburn, „Cloud Atlas“ oder auch „Brügge sehen und sterben“. Es ist also Stoff für viele lange Filmnächte vorhanden. Denn bald kommt der Sommer. Und für reale Reisen hat man ja das Portal Kupplung.de mit vielen praktischen Transportlösungen. Im nächsten und vorletzten Teil unserer Frühlingsserie geht es dann um Motoröle.

Verwandte Beiträge

  • Die wichtigsten Autos: Vergessene Modelle

    Der bekannte Unbekannte: Audi 50 Die Ungnade der frühen Geburt: Bei NSU plante man einen…

  • Die wichtigsten Autos: Schräge Vögel

    Die rollende „Frostbeule“: Fiat Multipla Nein, eine Schönheit ist die erste, von 1999 bis 2004…

  • Die wichtigsten Autos: Das schöne Cabrio

    Rückkehr des Roadsters: Mazda MX5 Roadster sind karg, aller Luxus ist ihnen fremd. Die Beschränkung…

Bildnachweise

  • AACA Museum

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

AKTUELLE BEITRÄGE

  • Mecklenburgische Seenplatte: Sehenswürdigkeiten, Radtouren & Ausflugsziele

    Mecklenburgische Seenplatte: Sehenswürdigkeiten, Radtouren & Ausflugsziele

    Juni 8, 2026
  • Nordsee Strand-Urlaub: Die schönsten Strände und Orte am deutschen Festland

    Nordsee Strand-Urlaub: Die schönsten Strände und Orte am deutschen Festland

    Juni 4, 2026
  • Ausflugsziele in der Lüneburger Heide: Sehenswürdigkeiten & Natur

    Ausflugsziele in der Lüneburger Heide: Sehenswürdigkeiten & Natur

    Mai 28, 2026
  • Urlaub im Spreewald: Kahnfahrt, Paddeln & Radtour

    Urlaub im Spreewald: Kahnfahrt, Paddeln & Radtour

    Mai 6, 2026
  • Radwege am Bodensee: 4 besonders schöne Routen mit Tipps & Einkehr

    Radwege am Bodensee: 4 besonders schöne Routen mit Tipps & Einkehr

    April 30, 2026

Anschrift

Rameder Anhängerkupplung und Autoteile GmbH
Am Eichberg Flauer 1
07338 Leutenberg / OT Munschwitz
Deutschland

036734 35 487 phone
036734 35 315 fax

E-Mail: magazin@kupplung.de

Rechtliches

  • Impressum
  • Haftungsausschluss
  • Datenschutz
  • Cookies

Newsletter

Jetzt unseren kostenlosen, monatlichen Newsletter abonnieren und immer die aktuellsten News lesen und beim nächsten Einkauf 10,- € sparen!

©2026 rameder. Magazin | WordPress Theme by Superb WordPress Themes
Unsere Website nutzt Cookies, um bestimmte Bereiche/Funktionen bestmöglich für Sie darstellen zu können. Wenn Sie diese Website weiterhin besuchen, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.