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Trends für den Winter: Die angesagten Sportarten in der kalten Jahreszeit

Datum: 6. Dezember 202211. August 2025
Lesezeit: 4 min

Wenn es mal was anderes sein soll: Diese Trends locken in den Schnee

Es stimmt schon, neue Sportarten werden eigentlich permanent entwickelt. Manche verschwinden sofort wieder in der Versenkung, andere bleiben – wie die fünf Trends, die wir vorstellen. Den sie passen einfach zur kalten Jahreszeit, zu schneebedeckten Hängen und zu weiß glitzernden Gipfeln. Deshalb werden sie auch immer beliebter. Weil immer neue Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung dazukommen, braucht man allerdings auch viel Stauraum im Auto. Schließlich muss alles mit. Speziell für diesen Zweck bieten die Transport-Profis von Kupplung.de derzeit 58 Dachboxen in allen Größen und für jedes Budget. Ein Blick in den großen Online-Shop lohnt für jeden, der im Winter aktiv sein will.

Schlauch-Schlitten für schnelle Abfahrten – das Airboard

Airboarding – Luftkissen-Sause

Airboards sind aufblasbare High-Tech-Luftkissen, sozusagen Hovercrafts für den Schnee. Man schlittert mit rund 100 Stundenkilometer bäuchlings einen schneebedeckten Hang hinunter – mit dem Kopf voran kommt das Tal näher. Man ahnt es: Airboarding muss man können. Durch Gewichtsverlagerung und das Rippenprofil auf der Unterseite steuert man das Gefährt, das noch schneller wirkt als es ohnehin ist. Denn man liegt praktisch auf dem Schnee. Wer das Gerät beherrscht, bekommt sogar Sprünge damit hin. In Deutschland kann man zum Beispiel im Oberallgäu, etwa im Skigebiet Ofterschwang/Gunzersried, airboarden.

Snowkiting – zieh los, mein Dache, zieh los

Snowkiting – lossegeln auf Schnee

Snowkiting ist die Wintervariante der beliebten Sommertrends Kitesailing und des Kitesurfen. Man betreibt diesen Sport auf freien, verschneiten Flächen – und benötigt neben Skiern oder einem Snowboard einen geeigneten Zugdrachen. Da kommt die Kindheit zurück: Weht der Wind stark genug, lässt man sich vom Kite über den Schnee ziehen. Diese Sportart braucht große Ebenen und lässt sich auch in den Mittelgebirgen bestens betreiben – etwa auf der 950 Meter hohen Wasserkuppe. Dort, im hessischen Gersfeld, bietet die Skischule Wasserkuppe auch Snowkiting-Kurse an.

Das Schneeschuhlaufen bietet besonders intensive Naturerlebniss

Schneeschuhlaufen ist durchaus anstrengend

Schneeschuhlaufen, auch Nordic Snowshoeing genannt, ist bei Wanderern und Naturfans schon länger „in“.  Warum? Weil jeder, der Laufen kann, auch das Schneeschuhgehen schnell beherrschen lernt. Temporekorde wird man nicht aufstellen, aber mit Schneeschuhen kommt man durchaus flott voran – und kann dabei die Winterwelt entspannt genießen. In unserem hier verlinkten Beitrag empfehlen wir Regionen in Deutschland, die sich im Winter bestens dafür eignen, sie zu erwandern – etwa im Bayerischen Wald oder in der Sächsischen Schweiz.

Eisklettern ist absoluter Profisport

Kraxeln für Könner: Eisklettern

Das ist nur etwas für Profis: Wer an gefrorenen Wasserfällen oder eisigen Steilwänden hochklettert, muss diesen Sport perfekt beherrschen, sich also im alpinen Klettern auskennen. Und er muss bei bester Kondition sein. Was benötigt man für diese luftige Action noch? Steigeisen, spezielle Eispickel und im Vorfeld einen Kurs bei einem Eiskletter-Profi – zum Beispiel bei der Alpinschule in Garmisch, wo der Tageskurs für geübte Kletterer 149 Euro kostet. Wer Eisklettern kann, wird garantiert spektakuläre Erfahrungen machen.

Monsterschlappen, die sich im Schnee „festsaugen“

Man, sind die dick: Fatbikes und ihre Walzen

Bis zu zwölf Zentimeter dick sind die Reifen von Fatbikes – und somit natürlich bestens geeignet für schneebedeckten Untergrund. Wie viele Trends kommt dieser auch aus den USA, wo man schon länger mit dicken Walzen und geringem Luftdruck durch die Wintersportgebiete oder durch Canyons prescht. Was in Aspen/Colorado oder in der Kanadischen Wildnis funktioniert, geht natürlich auch hierzulande: Die fetten Schlappen beißen sich richtiggehen im Untergrund fest – für leidenschaftliche Mountainbiker ist Fatbiking fast schon ein Muss. Aber wie bekommt man die Monster-Räder in den Schnee? Bei Kupplung.de ist ein spezieller, von Thule entwickelten Adapter für den Fahrradträger Thule UpRide 599 erhältlich.

Fatbiking macht Laune
Ab in die Box – und los geht’s

Übrigens:

Natürlich hat Marktführer Kupplung.de nicht nur Transportboxen oder Ski- und Snowboard-Trägersysteme im Angebot: Zum Beispiel gibt es auch für Kanu- und Kajak-Fans passende Transport-Lösungen. Und eine Anhängerkupplung, die für fast alle aktuellen und sehr viele ältere Modelle vorrätig ist, ist sowieso nützlich. Denn, wenn es etwas wegzuziehen gilt, ist der praktische Haken ideal.

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Bildnachweise

  • Walter Cirillo/Pixabay
  • Ski Ressort Vogel/Slowenien
  • Walter Frehner/Pixabay
  • Skischule Wasserkuppe
  • Gipfelsturm69/Pixabay
  • Louis Simard/Pixabay
  • The Great Canadian Wilderness
  • Rameder

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