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Dachbox für alle – bei Rameder

Datum: 21. Juni 202218. August 2025
Lesezeit: 4 min

Eine Welt ohne Dachbox ist denkbar, besser wäre sie allerdings nicht. Diese Transportlösung ist schließlich so simpel und praktisch, dass sie ein findiger Tüftler eigentlich schon mit der Erfindung des Autos zum Patent hätte anmelden müssen. Das denkt man zumindest, aber so war es nicht. Denn erst einmal musste das feste und stabile Fahrzeugdach entwickelt werden. Ab den 1930er Jahren beschäftigte man sich dann mit Transportsystemen fürs Dach, der damals schon gute alte Lederkoffer konnte irgendwann in den Ruhestand. Bis sich die praktische Dachbox aus Kunststoff wirklich durchsetzte, sollte es noch ein paar Jahrzehnte dauern – und einige Erkenntnisse in puncto Aerodynamik und Gewichtsersparnis benötigen: Erst 1988 kam VW-Tuner Kamei auf die geniale Idee, seine Traveller Box im Windkanal zu testen. Die Form der Traveller Box muss man daher als zeitlosen Klassiker bezeichnen.

Die perfekte Dachbox gibt’s auf rameder.de

Mittlerweile sind Dachboxen natürlich noch strömungsgünstiger und damit effizienter gebaut. Und: Es gibt so viele, dass man bei Rameder eine eigene Dachboxwelt findet. 81 Transportboxen von acht Herstellern sind derzeit gelistet. Dass man eine Dachbox immer brauchen kann, ist klar – kein SUV, Familyvan oder Kombi fasst das komplette Gepäck einer Familie oder eines Sportlerpaares. Welche die richtige für den eigenen Bedarf ist? Das lässt sich trotz des Riesenangebots recht einfach herausfinden.

Graues Auto mit Rameder.de-Schriftzug und Dachbox
Mit der Box geht vieles leichter
Dachbox-Urmodell von Kamei
Urmodell von Kamei
Dachbox-Eigenmarke von Rameder in schwarz
Gute Eigenmarke: Rameder Blackline

Die richtige Box ist nur wenige Klicks entfernt

Die zentralen Fragen, die man sich vor dem Kauf stellen muss, sind eigentlich einfach: Wie oft brauche ich die Dachbox und wofür? Denn, wenn man die Box nur gelegentlich benötigt, muss es nicht gleich das teure Luxusmodell sein. Und von der Antwort auf die Frage „wofür?“ hängt entscheidend ab, wie viel Stauraum die Dachbox bieten muss. Das Budget ist ebenfalls wichtig. Ebenso sollte man sich darüber im Klaren sein, von welcher Seite aus man das Transport-Tool öffnen will. Legen wir mal ein Budget von 700 Euro fest und gehen dann zu rameder.de und weiter auf „Dachboxen“. Wir gehen davon aus, dass das Autodach, etwa eines VW Passat Variant, fast vier Meter lang ist und man daher auch bei den Abmessungen keine Einschränkungen vornehmen muss.

Darum schieben wir bei „Länge“ den linken Reiter einfach mit der Maus nach rechts, bis auf rund 2.000 Millimeter. Den rechten Reiter lassen wir bei der Maximallänge von 2.320 Millimeter stehen. Dann versetzen wir den linken Reiter bei „Stauraum“ auf 500 Liter und lassen auch hier den rechten Reiter bei 640 Liter stehen. Bei Zuladung wählen wir 75 Kilo – und bekommen 12 Boxen zur Auswahl. Und immerhin zehn von denen passen ins Budget. Diese Boxen – also sowohl die Atera Casar XL Lava Structured als auch die schicke Thule Force XT XL Black Matte und die Hapro Traxer 8.6 – lassen sich von beiden Seiten öffnen. Das ist gut, denn man weiß vorher ja nie, von welcher Seite man in der Hoteltiefgarage am besten hinkommt.

Atera Casar XL: Praktisch elegant
Atera Casar XL: Praktisch elegant
Hapro Traxer: Unverwüstlich
Hapro Traxer: Unverwüstlich
Thule Force XT XL: Schwedisch-schick
Thule Force XT XL: Schwedisch-schick
Screenshot von verschiedenen Dachboxen im Rameder-Onlineshop
Nur ein paar Klicks braucht es beim Marktführer: Der kurze Weg zur Dachbox

Die Entscheidung ist kein Hexenwerk

Da beide Transportlösungen jeweils 75 Kilo Gewicht aufnehmen können, fällt die Entscheidung doch schwer. Deshalb hat man bei rameder.de für jede Box gleich Produktdetails, Datenblatt und mögliches Zubehör übersichtlich bereitgestellt. Aber Moment? Welches Zubehör denn? Was findet man? Praktisches gibt’s da: Adapter für T-Nut, eine Hülle, mit der die Box vor Kratzern geschützt wird – und der Wandhalter für die Garage. Letzterer passt auf jeden Fall noch ins Budget. Weil: Hinterher muss auch der beste Stauraum verstaut werden. Letztlich ist die Hapro-Box die ideale Lösung. Die Entscheidung ist gefallen

Grauer Kombi mit rameder.de-Schriftzug und grauer Dachbox
Unterwegs mit viel Gepäck
Ein roter Mini Cooper mit geöffneter Dachbox und Fahrradträger auf der Anhängerkupplung und montierten Fahrrädern
Am besten von beiden Seiten zu öffnen
Weißer Kombi am Strand mit zwei Fahrrädern auf einem Anhängerkupplungs-Fahrradträger sowie minimierter Dachbox. Im Hintergrund ein Surfer auf dem Weg zum Auto
Geniales Trio: Box, AHK und Fahrradträger

Dachlast und Stauraum

Die beste Box ist nur gut, wenn sie auch richtig beladen wird: Zunächst mal muss man die Dachlast des Autos berücksichtigen, denn sie ist begrenzt. Bei unserem Beispiel, dem VW Passat Variant, liegt sie immerhin bei 100 Kilogramm. Da die Hapro Traxer 8.6 selbst etwas mehr als 21 Kilo wiegt, wie das Datenblatt auf rameder.de erklärt, darf man die maximal angegebenen 75 Kilo zuladen und auf den Stauraum von 530 Litern verteilen. Dabei gilt die Faustregel, dass schweres Gepäck ins Auto, leichtes auf das Dach gehört. Wo wir schon bei Regeln sind: Ist man mit einer Dachbox unterwegs, muss man sich an die Richtgeschwindigkeit von 130 km/h halten. Denn aufgrund des erhöhten Fahrzeugschwerpunktes ändert sich das Handling des Autos – und es wird empfindlicher für Seitenwind.

Blauer VW Kombi, eine Familie b- oder entlädt den Kofferraum
Dachlast 100 Kilo: VW Passat
Eine Möwe auf einem Dach, Im Hintergrund eine Laterne und ein wolkiger Himmel
Der gefiederte Freund darf auch mit
ein fahrendes schwarzes Auto mit schwarzer montierter Dachbox
130 Stundenkilometer sind erlaubt

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Bildnachweise

  • Rameder
  • David D/Pixabay
  • Kamei
  • falco/Pixabay
  • Volkswagen Presse
  • S. Herrmann & F. Richter/Pixabay
  • Hapro
  • Tobias Wagner/Pixabay

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